Legung „Wie unten so oben“

Legung „Wie unten so oben“

Diese Legung zeigt wie man für eine Situation in seiner Alltagswelt auf die energetischen Einflüsse „von oben“/Jenseits/der immateriellen Welt für eine Lösung zurückgreifen kann:

1. Das Deck wird gemischt, dabei denkt man die Situation um die es geht. Nach dem Mischen legt man die ersten drei Karten für „unten“ und deutet sie als eine „Erzählung“ der Situation (mein Beispiel weiter unten)

 

 

 

 

 

 

 

2. Man mischt noch einmal und öffnet sich innerlich für die Antwort und legt dann die drei Karten von oben:

3. Man deckt die unterste Karte im Deck auf und legt sie auf den leeren Platz in der Mitte. Das ist die Karte als „Brücke“. Sie zeigt, was man in der Alltagswelt zu tun hat, um das „oben“ auf das „unten“ zur Lösung des Problems wirken zu lassen:

Meine Deutung des Beispiels:

1. Große intuitiv-kreative Kraft (Ritter der Kelche) hat sich angesammelt und sucht nach Ausdruck/Manifestation, aber momentan trifft sie auf eine Blockade in den Gedanken (4 Schwerter). Vielleicht geht es darum, den Planungsprozess oder eine Struktur für einen Text oder eine andere kreative Arbeit zu finden, aber momentan drehen sich die Gedanken im Kreis. Das As der Schwerter fordert, diesen Kreislauf zu durchbrechen, aber noch fehlt dazu die Energie.

2. Die Prinzessin (oder Bube) der Münzen empfiehlt einen Neubeginn. Der Tod drängt dazu, zu erkennen, dass eine weitgehende Tranformation/Erneuerung nötig ist und das klar zu sehen und anzugehen, damit der schöpferische Fluß (3 Kelche) von oben wirksam wird und die Kraft des Ritters unten nährt.

3.Die  7 der Schwerter ist eine Karte der „Reorganisation“ – der eigenen Denkmuster, der Erwartungen. Die Arbeit hier, energetisiert von der Transformationskraft der Karte XIII wird die Blockade aufsprengen. Dadurch werden der Drachenritter der Kelche (Kreativität) und der Ritter im As der Drachen (neue Einfälle) frei und das Werk wird gelingen.

Gern lege ich auch deine Karten nach dieser Legung: